{"id":1423,"date":"2014-05-15T14:52:58","date_gmt":"2014-05-15T13:52:58","guid":{"rendered":"https:\/\/geab.eu\/\/crise-du-leadership-europeen-la-crise-ukrainienne-reunit-les-conditions-pour-un-sursaut-salvateur-en-europe-2\/"},"modified":"2014-11-24T13:25:16","modified_gmt":"2014-11-24T12:25:16","slug":"crise-du-leadership-europeen-la-crise-ukrainienne-reunit-les-conditions-pour-un-sursaut-salvateur-en-europe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geab.eu\/de\/crise-du-leadership-europeen-la-crise-ukrainienne-reunit-les-conditions-pour-un-sursaut-salvateur-en-europe\/","title":{"rendered":"Politische F\u00fchrungskrise in Europa&nbsp;: Die Ukraine- Krise schafft die Bedingungen, dass ein heilsame Ruck durch die EU gehen wird"},"content":{"rendered":"<div id=\"para_1\" class=\"para_10013364 resize\">\n<div class=\"texte\">\n<div class=\"access firstletter\">Nach zwei Ausgaben, in denen wir ganz bewusst pessimistische Szenarien gezeichnet haben, wollen wir zur\u00fcckkehren zu unseren \u00fcblichen positiven Vorhersagen. Nicht etwa, weil wir meinten, Europa sei \u00fcber den Berg. Aber die von Franck Biancheri entwickelte Politische Antizipation basiert auf der \u00dcberzeugung, dass der Mensch sein Schicksal steuern kann, wenn es ihm gelingt, die wirkenden Tendenzen zu erkennen und entsprechend zu beeinflussen. Politische Antizipation verfolgt damit das Ziel, w\u00fcnschenswerte und realisierbare Szenarien zu entwerfen, und herauszuarbeiten, wer diese Szenarien durch Einwirkung auf die Tendenzen positiv beeinflussen kann. Politische Antizipation hat keine Angst, sich in ihren Vorhersagen zu irren (1); wichtiger ist es, dass ihre Arbeiten dazu beitragen, die f\u00fcr die Zukunft wichtigen Tendenzen zu identifizieren und zu zeigen, wie man von ihnen f\u00fcr die Erreichung bestimmter Ziele profitieren kann. Denn Politische Antizipation ist keine Kristallkugel, in der man die Zukunft liest, sondern ein auf Vernunft aufbauendes Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung. Weltuntergangszenarien, deren Ziel darin besteht, die Menschen in Schockstarre zu versetzen, werden nie das Arbeitsfeld der Politischen Antizipation sein.<\/p>\n<p>In den letzten zwei Ausgaben hingegen wollten wir durch ausdr\u00fccklich pessimistische Vorhersagen eine eindringliche Warnung an die europ\u00e4ischen F\u00fchrungseliten senden, dass ohne politische F\u00fchrung, deren Fehlen wir schmerzlich beklagen, auch Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung ohne Adressaten und damit wirkungslos bleiben. Wir hoffen, dass unser Pessimismus dazu beitragen hat, dass bald ein heilsamer Ruck durch Europa geht.<\/p>\n<p>Von Jean Monnet stammt das Zitat \u00ab Europa wird in seinen Krisen gemacht und es wird die Summe der L\u00f6sungen sein, mit denen diese Krisen \u00fcberwunden wurden\u201c. Dies hat sich auch in der Finanz \u2013 und sp\u00e4teren Eurokrise bewahrheitet, in der die Integration Europas\u2013 bzw. pr\u00e4ziser Eurolands \u2013 riesige Fortschritte gemacht hat. Es sind Fortschritte, die der GEAB seit 2006 st\u00e4ndig und pr\u00e4zise vorhergesagt und analysiert hat. Aber seit Beginn der umfassenden weltweiten Krise \u2013 und wir haben in der letzten Ausgabe wieder darauf hingewiesen \u2013 sagten wir auch voraus, dass die aus der Umw\u00e4lzung der Weltordnung resultierende politische Krise Europa vor eine Grundsatzentscheidung stellen wird: Entweder nutzt Europa die politische Krise zu entscheidenden Fortschritten auf dem Weg zu politischen Union, oder das Projekt der politischen Union und mit ihm die L\u00e4nder Europas werden an die Seitenlinie der Geschichte verbannt.<\/p>\n<p>[\u2026]<\/p>\n<p>Inhalt der gesamten Ver\u00f6ffentlichung:<br \/>\n1. DIE UKRAINEKRISE ALS LAKMUSTEST DER EUROP\u00c4ISCHEN UNABH\u00c4NGIGKEIT<br \/>\n2. EUROPA WIRD VON AUSSEN REGIERT<br \/>\n3. DIE UNFASSBAR SCHWERE POLITISCHE F\u00dcHRUNGSKRISE IN EUROPA<br \/>\n4. GEHT SCHON DER ERSTE RUCK DURCH EUROPA?<br \/>\n5. UKRAINE-KRISE UND EUROPAWAHLEN<br \/>\n6. K\u00d6NNTE EINE INSTITUTIONELLE BLOCKADE DER EU W\u00dcNSCHENSWERT SEIN?<br \/>\n7. AUSBRUCH AUS DEM WIRTSCHAFTLICHEN EINHEITSDENKEN<\/p>\n<p>In dieser Pressemitteilung stellen wir Ausz\u00fcge von Kapiteln 5 und 6 vor.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"intertitre_2\" class=\"intertitre before_ resize\"><br class=\"access\" \/><\/p>\n<h2 class=\"access\">UKRAINE-KRISE UND EUROPAWAHLEN<\/h2>\n<\/div>\n<div id=\"para_2\" class=\"para_10013365 resize\">\n<div class=\"texte\">\n<div class=\"access firstletter\">Auch hier beweisen die Medien, welche Verantwortung sie f\u00fcr die Depolitisierung Europas tragen. Das frappierendste Beispiel ist die Entscheidung des \u00f6ffentlichen-rechtlichen Fernsehens in Frankreich, die transeurop\u00e4ischen Debatte nicht zu \u00fcbertragen. Das verschl\u00e4gt einem doch geradezu die Sprache. Was wird mit einer solchen Entscheidung bezweckt? (33)<\/p>\n<p>Trotz dieses Fernsehboykotts erzeugt der Wahlkampf zu den Europawahlen doch ein gewisses Interesse in den sozialen Medien und provoziert Debatten, insbesondere vor dem Hintergrund der Ukraine- Krise. Da wird die Bandbreite an Meinungen zu der europ\u00e4ischen Ukraine- Politik, zu den europ\u00e4isch- russischen Beziehungen, zur europ\u00e4ischen Unabh\u00e4ngigkeit, zur Rolle der Lobbyorganisationen, zur TTIP usw. sicht- und h\u00f6rbar. Diese Debatten werden in den gro\u00dfen Medien kaum behandelt, aber in den Sozialmedien entsteht ein gewisser buzz, der erkennen l\u00e4sst, welche Meinungen die Menschen in Europa vertreten. Die Politiker in Europa sollten sich davon inspirieren lassen. Nehmen wir als Beispiel die Einladung Putins zu den Feierlichkeiten des Jahrestags der Landung in der Normandie. Wir gehen davon aus, dass ohne diese von den Europawahlen inspirierten Debatten, die ihr Echo im Internet finden, es Hollande kaum m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, die Einladung aufrecht zu erhalten. Den Medien w\u00e4re es nicht schwergefallen, die Einladung im \u201eNamen aller Franzosen\u201c als Skandal anzuprangern. W\u00e4hrend Wahlk\u00e4mpfe ist der Kontakt zwischen den Menschen und ihren \u201eVertretern\u201c eben direkter, als wenn immer Medien dazwischen geschaltet sind.<\/p>\n<p>Dagegen sind die Kandidaten der gro\u00dfen Parteien, die sich zum ersten Mal in der Geschichte der Europawahlen hinter einem Spitzenkandidaten zusammengefunden haben, au\u00dferhalb ihrer Heimatl\u00e4nder kaum wahrnehmbar. Die Medien r\u00e4umen ihnen keinen Platz ein. Einen gro\u00dfen Teil der Schuld tragen sie aber selbst. Sie verlieren sich in Allgemeinpl\u00e4tzen \u00fcber die Bedeutung des europ\u00e4ischen Integrationsprojekts, statt die Existenzkrise, in der sich Europa befindet, zu thematisieren und darzulegen, welche L\u00f6sungen sie anzubieten verm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Die meisten Menschen in Europa haben nicht verstanden, dass diese Europawahlen sich wesentlich von den anderen unterscheiden, da wir das erste Mal angesichts von europ\u00e4ischen Spitzenkandidaten und gemeinsamen Wahlprogrammen von wahrhaft gesamteurop\u00e4ischen Wahlen sprechen k\u00f6nnen. Damit verpasst Europa wieder einmal die Chance, eine gesamteurop\u00e4ische Debatte \u00fcber die Probleme, Ziele und die Zukunft Europas zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Im Wesentlichen beschr\u00e4nken sich die Wahlwerbungen der Parteien darauf, zu behaupten, sie tr\u00fcgen keine Verantwortung f\u00fcr die Probleme in Europa, man solle sie nur w\u00e4hlen, dann w\u00fcrden sie schon machen, aber auf keinen Fall Protestparteien w\u00e4hlen \u2013 nicht gerade intellektuell ansprechende Auseinandersetzung mit dem komplexen Thema Europa. Die Menschen in Europa werden moralisch erpresst, indem man ihnen vorgaukelt, sie m\u00fcssten zwischen dem Establishment (also denen, die f\u00fcr dieses Europa, dem die Menschen inzwischen nicht mehr vertrauen, verantwortlich sind) und Hitler w\u00e4hlen. Dabei gibt es eine ganze Reihe von kleinen, progressiven Parteien, die wie die kleinen und mittleren Unternehmen in der Wirtschaft der wahre Quell von Innovation und Kreativit\u00e4t in der Politik sind. W\u00e4hrend die gro\u00dfen Parteien die nationale Politik fest im Griff haben, ist die Europawahl eine politische Arena, in denen sich auch neue Parteien mit neuen Inhalten und neuen Methoden durchsetzen k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich sind diese kleinen Parteien schwach, schlecht organisiert und letztendlich, auch wenn sie bei Europawahlen antreten, national (34). Aber sie bieten mit ihren vielf\u00e4ltigen Programmen die M\u00f6glichkeit f\u00fcr jeden, einen Partei zu finden, die ein Programm vertritt, das seinen \u00dcberzeugungen am N\u00e4chsten kommt. Nur so wird eine individuelle Wahl zu einer politischen Botschaft. Wer f\u00fcr eine der gro\u00dfen Parteien stimmen m\u00f6chte, dem raten wir dazu, die Wahlprogramme und Erkl\u00e4rungen der Parteien mit dem tats\u00e4chlich im Europaparlament praktizierten Abstimmungsverhalten zu vergleichen (35). Aber vielleicht wird ein europaweiter Zusammenschluss der kleinen progressiven Parteien eines Tages die Grundlage f\u00fcr eine europ\u00e4ische Demokratie bieten.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"intertitre_3\" class=\"intertitre before_ resize\">\n<h2 class=\"access\">K\u00d6NNTE EINE INSTITUTIONELLE BLOCKADE DER EU W\u00dcNSCHENSWERT SEIN?<\/h2>\n<\/div>\n<div id=\"para_3\" class=\"para_10013366 resize\">\n<div class=\"texte\">\n<div class=\"access firstletter\">Bis dahin bergen die kommenden europ\u00e4ischen Wahlen und das demokratisch unausgewogene und unausgegorene System, auf dem sie aufbauen, das gro\u00dfen Risiko, das gesamte System der EU- Institutionen in die Blockade zu treiben. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr haben wir in unserer Ausgabe vom Dezember 2013 beschrieben. Auch gerade einmal zehn Tage vor den Wahlen halten wir diese Analyse und Vorhersagen aufrecht. Wir sagen weiterhin voraus, dass es dem System \u00e4u\u00dferst schwerfallen wird, die Schl\u00fcsselpositionen zu besetzen: Pr\u00e4sident der Kommission, Pr\u00e4sident des Rates, Pr\u00e4sident des Parlaments, Pr\u00e4sident der Eurogruppe, Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Ausw\u00e4rtigen Dienstes. Ein Artikel des EUObservers beschreibt die Situation sehr gut, so dass wir die aufmerksame Lekt\u00fcre empfehlen (36).<\/p>\n<p>In der letzten Ausgabe haben wir dar\u00fcber spekuliert, ob die institutionelle Blockade, bzw. eventuell auch die politische (wegen des zahlreichen Einzugs von anti-demokratischen Parteien, was dem EU- System den Vorwand liefern k\u00f6nnte, den gesamten demokratischen Prozess zu annullieren und die Wahlergebnisse zu kassieren), gewissen Interessen dienen k\u00f6nnten. Heute fragen wir uns, ob nicht gerade auch die Mitgliedsstaaten an zumindest der institutionellen Blockade ein Interesse haben k\u00f6nnten. Denn dadurch w\u00fcrde die EU geschw\u00e4cht, k\u00f6nnte sogar in die Bedeutungslosigkeit abdriften, und die Mitgliedsstaaten h\u00e4tten die M\u00f6glichkeit, ein anderes Europa aufzubauen, wobei sich nat\u00fcrlich gerade die Eurozone und ihre Wandlung zur politischen Union anbieten w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Angesichts einer sich selbst blockierenden EU w\u00e4re es absolut legitim, den Aufbau einer politischen Union der Eurozone zu betreiben, wie ihn GEAB schon seit Jahren propagiert. Wir erinnern daran, dass der deutsche Finanzminister schon mehrfach die Errichtung eines Parlaments der Eurozone angeregt hat. Damit dies gleichbedeutend mit der Errichtung einer politischen Union w\u00e4re, m\u00fcsste dieses Parlament nat\u00fcrlich aufgrund eine gesamteurop\u00e4ischen Wahl mit gesamteurop\u00e4ischen Parteien gew\u00e4hlt werden. Es w\u00e4re die Geburtsstunde des mit demokratischen Rechten ausgestatteten Euro- B\u00fcrgers. Wieder einmal h\u00e4tte Jean Monnet mit seinem Diktum Recht behalten, dass Europa in seinen Krisen gemacht wird und die Summe der L\u00f6sung sein wird, mit denen diese Krisen \u00fcberwunden werden.<\/p>\n<p>Das Europ\u00e4ische Parlament k\u00f6nnte sogar diese Entwicklung steuern, wenn das EP bereit w\u00e4re, einen Ausschuss der Eurozone, in der nur die Abgeordneten der 18 Eurozonen \u2013 Mitgliedstaaten vertreten w\u00e4ren, einzurichten. Dieser Ausschuss w\u00e4re der parlamentarische, demokratisch durch Wahlen legitimierte Gegenpart zu EZB und Euro- Gruppe und w\u00fcrden deren Entscheidungen durch ihre Zustimmung mit demokratischer Legitimation versehen. Damit w\u00fcrde die Krise einen f\u00fcr die Zukunft vielversprechenden Abschluss finden \u2013 insbesondere wenn sich der Ausschuss auf einen st\u00e4ndigen Sitz \u2013 der auf keinen Fall in Br\u00fcssel liegen darf \u2013 einigen k\u00f6nnte. Von einem solchen Ausschuss w\u00e4re der Weg zu einem echten Euroland- Parlament nicht sehr lang (37).<\/p>\n<p>[\u2026]<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nQuellen:<br \/>\n1 Der Anteil der sich nicht realisierenden Vorhersagen ist nat\u00fcrlich ein Indikator f\u00fcr die Qualit\u00e4t der Vorhersagen, aber 100% richtige Vorhersagen bleiben ein unrealistisches Ziel. Wer \u00fcber die Zukunft Einsch\u00e4tzung abgibt, muss bescheiden bleiben.<br \/>\n33 Quelle: <a class=\"liens\" href=\"http:\/\/www.euractiv.com\/sections\/eu-elections-2014\/french-government-wants-european-debate-tv-301942\" target=\"_blank\">Euractiv<\/a>, 06\/05\/2014<br \/>\n34 \u2018Die einzige echte gesamteurop\u00e4ische Partei sind die Newropeans, die 2005 von Franck Biancheri und Mitstreitern aus vielen EU-Mitgliedstaaten gegr\u00fcndet wurde. Sie verf\u00fcgt \u00fcber keine nationale Basis, sondern besteht nur aus der europ\u00e4ischen Ebene. 2014 werden die Newropeans nicht an den Wahlen teilnehmen, da sie zu dem Schluss kamen, dass die Bedingungen f\u00fcr wahrhaft europ\u00e4ische Wahlen noch nicht gegeben waren und sie politisch ohne Teilnahme genauso, wenn nicht sogar noch effizienter wirken k\u00f6nnten. Aber Newropeans haben eine interessante Befragung der Kandidaten zu ihren Positionen zu sechs Schl\u00fcsselfragen der gegenw\u00e4rtigen europ\u00e4ischen Lage gestartet. Siehe: <a class=\"liens\" href=\"http:\/\/www.newropeans-magazine.info\/n-platform\/\" target=\"_blank\">\u00ab Six questions br\u00fblantes pour une \u00e9lection europ\u00e9enne historique \u00bb.<\/a><br \/>\n35 Dank des Netzauftritts <a class=\"liens\" href=\"http:\/\/www.votewatch.eu\/\" target=\"_blank\">www.votewatch.eu<\/a><br \/>\n36 Quelle: <a class=\"liens\" href=\"http:\/\/euobserver.com\/eu-elections\/124075\" target=\"_blank\">EUObserver<\/a>, 12\/05\/2014<br \/>\n37 Wir verweisen wieder einmal auf die Arbeiten der Seminarreihe Europe 2020 zu Beginn der Jahre 2000 und seinem Projekt Euroring mit dem Ziel, die Ghettoisierung der europ\u00e4ischen Institutionen aufzubrechen: <a class=\"liens\" href=\"http:\/\/www.europe2020.org\/spip.php?rubrique23&amp;lang=fr\" target=\"_blank\">Euroring<\/a>, F\u00fcr eine neue institutionelle Geografie Europas.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach zwei Ausgaben, in denen wir ganz bewusst pessimistische Szenarien gezeichnet haben, wollen wir zur\u00fcckkehren zu unseren \u00fcblichen positiven Vorhersagen. 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